Zwei Drittel alle Pflegefälle im Alter werden zu Hause gepflegt – Herausforderung für Arbeitnehmer mit pflegebedürftigen Angehörigen. In Deutschland leben im Moment 2,6 Millionen Pflegebedürftige. Das Statistische Bundesamt schätzt, dass die Zahl bis zum Jahr 2050 auf 4,5 Millionen Menschen wächst. Eine große Herausforderung, denn eine sinkende Zahl von Pflegekräften muss sich um immer mehr Senioren kümmern. Im Moment wird rund ein Drittel der Pflegebedürftigen in Heimen betreut, den Rest übernehmen Angehörige oder ambulante Pflegedienste. An dieser Stelle sind auch viele Arbeitgeber betroffen, denn Mitarbeiter und Fachkräfte können wegen dieser häuslichen Pflege plötzlich ausfallen. Das Business Magazin gibt einen Überblick, was es für verschiedene und besondere Hilfsangebote in der Region gibt.

Fachstelle für pflegende Angehörige
Am Anfang eines Pflegefalls in der Familie steht die Beratung und die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es? Altenheim, Wohngemeinschaft oder die Pflege durch Angehörige? Ein Beratungsangebot, wenn es um die Pflege zuhause geht, ist beispielsweise die Fachstelle für pflegende Angehörige, die im Herbst 2016 von der Rummelsberger Diakonie übernommen wird. Die Mitarbeiter beraten, informieren, betreuen und unterstützen Angehörige in allen Fragen der häuslichen Pflege und Betreuung. Wenn die ambulante Pflege zuhause nicht mehr möglich ist, dann vermittelt die Fachstelle Hilfe und weiterführende Dienste durch regionale Einrichtungen. Außerdem bietet die Beratungsstelle Gespräche zur Entlastung der Betroffenen und organisiert Angehörigentreffen sowie Gesprächsrunden. Ab Oktober 2016 gibt es dann auch einen weiteren Standort in Neuendettelsau.

Beratung für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz
Eine der ältesten Angehörigenberatungen feiert in diesem Jahr ihren 30. Geburtstag. Die Beratung für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz in Nürnberg und der Region Mittelfranken arbeitet seit September 1986, als eine der ersten Fachberatungsstellen für pflegende Angehörige in Deutschland. Sie hat auf vielen Ebenen wichtige Beiträge zur Verbesserung der Pflegesituation von Angehörigen geleistet. Außerdem war die Nürnberger Beratungsstelle auch ein Vorbild für die Einführung eines flächendeckenden Angebotes von Fachstellen für pflegende Angehörige im Netzwerk Pflege in Bayern. Der Verein Angehörigenberatung mit rund 300 Mitgliedern und jährlich knapp 3.000 Beratungskontakten ist auch Träger der Gerontopsychiatrischen Fachkoordination für Mittelfranken und ihrer Fortbildungsabteilung und verbessert die ambulante Versorgung sowie Betreuung älterer psychisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen. Aktuelle Projekte sind hier die Initiative „Demenzfreundliche Kommune Mittelfranken“ und das Projekt „Dialog: Kultur & Demenz“, das im vergangenen Jahr mit Partnern aus der Kulturszene erfolgreich begonnen wurde.

Cornelia Hilsenbek, Leiterin des Wohnparks am Weiher, Leutershausen

Cornelia Hilsenbek, Leiterin des Wohnparks am Weiher, Leutershausen

Ambulantes und stationäres Vollangebot im Wohnpark am Weiher Leutershausen GmbH
Die Diakonievereine St. Peter und Obere Altmühl haben gemeinsam im Jahr 1996 als Trägergesellschaft die Wohnpark am Weiher Leutershausen GmbH im Landkreis Ansbach gegründet. Die GmbH ist Mitglied im Diakonischen Werk Bayern. Im Moment betreut das Unternehmen 40 Menschen in der stationären Pflege, 25 leben im Betreuten Wohnen in eigenen 2-Zimmer-Wohnungen, für alle Fälle gibt es einen Notruf. Wer einmal keine Lust zu kochen oder zu waschen hat, kann zusätzliche Leistungen in Anspruch nehmen. Die Diakoniestation versorgt ambulant rund 100 Hilfsbedürftige, die ihren Alltag nicht mehr vollkommen alleine stemmen können. Angebote sind unter anderem Essen auf Rädern, Hilfe im Haushalt und bei der Pflege. „Die Bandbreite ist sehr gemischt; bei manchen Menschen schauen wir bis zu vier Mal am Tag vorbei, bei anderen nur alle zwei Wochen“, so Leiterin Cornelia Hilsenbek. Großen Wert legt die Einrichtung darauf, dass ein gegenseitiger Austausch von Senioren und Einheimischen stattfindet. „Freiwillige Helfer aus Leutershausen übernehmen beispielsweise Besuchsdienste“, erklärt Cornelia Hilsenbek. „Wir haben das Ziel, alten Menschen aus unserer Stadt und der näheren Umgebung im Alter ein Zuhause zu bieten.“ 56 Mitarbeiter hat die Einrichtung – die Fachkraftquote beträgt 70 Prozent, so die Einrichtungsleiterin. Im Moment sind alle Stellen besetzt, aber der Wettbewerb um die besten Köpfe wird sich im Pflegebereich weiter verschärfen. Cornelia Hilsenbek ist überzeugt: „In den kommenden Jahren wird es knapper, was die Arbeitskräfte betrifft.“ Deswegen ist es für die Einrichtung sehr wichtig, Praktikanten gut anzuleiten, um dadurch vielleicht für den Nachwuchs von morgen zu sorgen. Doch gerade in der ambulanten Pflege ist das ein schwieriges Unterfangen. „Die Auszubildenden müssen mindestens 18 Jahre alt sein, um zu unseren Pflegebedürftigen mit dem Auto zu kommen.“ Im Moment sucht der Wohnpark am Weiher beispielsweise händeringend nach einer Pflegefachkraft in der Diakoniestation – bis jetzt ohne Erfolg.

Senioren-Wohngemeinschaft „Villa Oskar“, Langenzenn

Senioren-Wohngemeinschaft „Villa Oskar“, Langenzenn

Aromatherapie und Kochen in der Senioren-Wohngemeinschaft „Villa Oskar“, Langenzenn
Seit zehn Jahren gibt es die Senioren-Wohngemeinschaft „Villa Oskar“ mit sieben Appartements in Langenzenn im Landkreis Fürth. Mindestens zwei Pflegekräfte sind tagsüber in der Einrichtung, eine Mitarbeiterin ist nachts in der Jugendstil-Villa vor Ort. „Bei uns herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Sie ist beim Umbau vor ein paar Jahren erhalten geblieben“, erklärt Pflegechefin Anke Roth. „Den sehr gemütlichen Charakter schätzen auch die Angehörigen unserer Bewohner.“ Ein Schwerpunkt ist die Aromapflege: Die Appartements werden beduftet, bei den Senioren werden Hautöle und Blütenwässer eingesetzt. „Zusammen mit dem uns betreuenden Hautarzt haben wir sehr gute Erfahrungen damit gemacht“, so Anke Roth. Eine Sozialpädagogin tüftelt zweimal in der Woche ein Beschäftigungsangebot für die Bewohner aus, daneben können sie ihre Zeit im Garten mit altem Obstbaumbestand verbringen oder zum nahegelegenen Einkaufszentrum gehen. Die Wohnküche ist beliebter Treffpunkt; hier können die Bewohner auch jederzeit mit anpacken. „Bei uns wird ausnahmslos jede Mahlzeit im Haus zubereitet“, so die Pflegechefin weiter. „Das ist auch ein Geruchserlebnis, wenn beispielsweise die Zwiebeln in der Pfanne vor sich hin braten. Bei unseren Senioren werden dadurch Erinnerungen an früher geweckt.“ Im Moment steht das Apfelkuchenbacken hoch im Kurs, verrät Anke Roth. Wichtig ist es der privaten Einrichtung für Demenzkranke und schwerstpflegebedürftige Menschen auch, dass die Bewohner bis zuletzt in der Villa Oskar bleiben können. „Hier arbeiten wir sehr eng mit einem Palliativteam in Fürth zusammen“, sagt Roth. „Dadurch ist gewährleistet, dass die Bewohner bis zu ihrem Tod bei uns versorgt bleiben.“ Weil immer dasselbe Pflegepersonal in der Wohngemeinschaft eingesetzt wird, sind „wir wie eine zweite Familie für unsere Bewohner geworden“, stellt Anke Roth abschließend fest.

BRK-Kreisgeschäftsführer Ralph Engelbrecht

BRK-Kreisgeschäftsführer Ralph Engelbrecht

Ambulante Pflege mit Freizeitprogramm beim BRK Neustadt/A.-Bad Windsheim
Das Bayerische Rote Kreuz betreut rund 250 pflegebedürftige Menschen quer durch den Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim. Die Angebote: Menüservice, ambulante Pflege, Hausnotruf, Fahrdienst und Seniorentreff. Einmal in der Woche kommen die älteren Menschen bei dem Angebot zusammen, um beispielsweise Karten zu spielen oder einfach nur bei Kaffee und Kuchen miteinander zu plaudern. Außerdem bietet die Einrichtung Seniorengymnastik und Yoga. 110 Mitarbeiter hat der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes insgesamt, 12 Festangestellte und 25 Ehrenamtliche sind in der Altenpflege tätig. „Ich erwarte von unseren Beschäftigten, dass sie Einfühlungsvermögen haben und sich in die oftmals schwierige Situation eines Alzheimer-Patienten hineinversetzen“, sagt Kreisgeschäftsführer Ralph Engelbrecht. Die Festangestellten pflegen die Senioren, verabreichen Medikamente, legen Verbände, bringen Essen vorbei, erledigen kleine Hausarbeiten oder kaufen ein. Die ehrenamtlichen Helfer übernehmen beispielsweise Besuchsdienste und schenken den Senioren Zeit für ein Gespräch. Den Fachkräftemangel spürt der Kreisgeschäftsführer schon deutlich und er ist „ein sehr großes Problem“ beim BRK. Deswegen veranstaltet die Einrichtung mit der Altenpflegeschule in Scheinfeld (ebenfalls Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim) regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen, um für das BRK als Arbeitgeber zu werben. Die Bundesregierung plant ab 2017 eine Reform, um die Pflegeberufe attraktiver zu machen: Eine Zusammenlegung der dreijährigen Ausbildung zum Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpfleger. Mit der zentralistischen Pflegeausbildung sollen die künftigen Schulabgänger dann leichter zwischen Krankenhäusern und Pflegeheimen wechseln können – so zumindest der Plan. Ralph Engelbrecht hat damit aber große Probleme: „Dann entscheiden sich noch weniger junge Leute, in die Altenpflege zu gehen. Krankenhäuser und Kinderkrankenpflege sind doch für die meisten viel attraktiver als einen alten Menschen zu pflegen.“ Durch die Reform verschärfe sich der Fachkräftemangel in der Altenhilfe, davon ist der Kreisgeschäftsführer überzeugt.

Markus Eisen, Leiter des Stephanus Alten- und Pflegeheims

Markus Eisen, Leiter des Stephanus Alten- und Pflegeheims

Smoothies und modernes Ambiente im Stephanus Alten- und Pflegeheim, Dinkelsbühl
Vor drei Jahren hat Markus Eisen die Leitung des Stephanus Alten- und Pflegeheims in Dinkelsbühl im Landkreis Ansbach übernommen. Als er anfing, betrug die Belegquote 80 Prozent, jetzt sind alle 145 stationären Plätze belegt. Dafür hat sich in der Einrichtung in den vergangenen Jahren viel verändert. „Wir haben die Bereiche moderner gestaltet. Man hört ja oft: Alte Menschen wollen auch in einem alten Ambiente wohnen, aber das stimmt nicht“, erklärt Markus Eisen. „Meistens suchen Kinder oder Enkel den Platz aus und sie legen großen Wert auf eine moderne Einrichtung.“ Die neugestaltete Eingangshalle hat beispielsweise einen Verdunster mit Orange-Zitrone-Aroma. Moder-ne Sportangebote und gesunde Mixgetränke aus Obst- und Milchprodukten (Smoothies) am Nachmittag haben den Sitztanz abgelöst. Der jüngste Bewohner im Stephanus Alten- und Pflegeheim ist gerade mal 58 Jahre alt. Viele Senioren fahren auch noch mit dem eigenen Auto. „Der Stadtpark ist direkt nebenan. In der Stadt genießen unsere Bewohner gerne einmal einen Kaffee oder gehen ins Theater“, sagt der Leiter. 145 Mitarbeiter kümmern sich um die Senioren – Hauswirtschaft, Wäscherei, Technik und Küche befinden sich alle unter dem Dach der Einrichtung, die damit vollkommen autark arbeitet. Insgesamt zehn Auszubildende hat das Pflegeheim im Moment, alle Stellen für Azubis sind besetzt. Markus Eisen setzt dabei auf die Mund-zu-Mund-Propaganda, da er an den Fachschulen in der Region unterrichtet und dadurch den Kontakt zu potenziellen Bewerbern bekommt. „Die Wertschätzung für die Mitarbeiter ist das Wichtigste“, so der studierte Diplom-Pflegewirt. „Beschäftigte müssen zufrieden sein; das strahlt auch auf den Umgang mit den Pflegebedürftigen aus.“ So gab es zur alljährlichen Kinderzeche im Sommer beispielswiese Biergutscheine und gebrannte Mandeln für die Mitarbeiter.

Ein Kuschelhund der Malteser aus Ellwangen beim Besuchsdienst

Ein Kuschelhund der Malteser aus Ellwangen beim Besuchsdienst

Kuschelhunde und das Café Malta für Demenzkranke von den Maltesern in Ellwangen
Immer mittwochs und donnerstags treffen sich Menschen mit Demenz im Café Malta in Ellwangen im Osten Baden-Württembergs. Von einem Fahrdienst werden die Besucher abgeholt und nach drei Stunden wieder nach Hause gebracht. Mit dem Angebot sollen vor allem pflegende Angehörige entlastet werden, aber auch die Demenzkranken werden gezielt gefördert. Bei Kaffee und Kuchen machen die Mitarbeiter mit den Besuchern Spiele, Gedächtnisübungen oder singen einfach mal gemeinsam, beschreibt Martina Felber das Angebot. „Der Respekt für die Demenzkranken ist uns ganz wichtig“, sagt die Teamleiterin der Seniorenpflege bei den Maltesern in Ellwangen. „Wir nehmen uns Zeit, um zu hören, was die älteren Menschen bedrückt und welche Sorgen ihnen auf den Nägeln brennen.“ Außerdem bieten die Malteser ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern, Fahrdienste und eine Krankenwoche auf dem Schönenberg. Sieben Tage lang kommen im Sommer behinderte und ältere Menschen, begleitet von einem Seelsorger, in dem Tagungshaus zusammen, um ihren Urlaub gemeinsam zu verbringen. Zahlreiche Vereine aus der Umgebung gestalten das Programm mit Musik und Gesang. Und die Ellwanger Einrichtung setzt auch auf tierische Helfer: Speziell ausgebildete Hunde kommen zusammen mit ihren Hundeführern beispielsweise in Pflege- und Altenheime in der Region zu Besuch. „Alte Menschen werden in der Regel nicht so häufig in den Arm genommen. Deswegen sind die Hunde eine gute Möglichkeit, das Bedürfnis nach Nähe zu erfüllen“, erklärt Martina Felber. „Auch ein Teddybär oder eine Puppe im Bett sind eine mögliche Maßnahme, damit die Senioren auch mal kuscheln können.“ Bei den Maltesern kümmern sich rund 170 Mitarbeiter um 300 Senioren quer durch den Landkreis Ostalbkreis. Personalsorgen hat die Teamleiterin im Moment keine, doch am Nachwuchs hapert es. Vor allem an jungen Menschen, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr interessieren. „Für viele Jugendliche ist es nicht attraktiv, Menschen zu waschen oder ihnen nach dem Stuhlgang zu helfen“, so Martina Felber weiter. „In diesem Bereich haben wir deutlich weniger Nachfrage.“

„Sozialfeuerwehr“: Dorfhelferinnen des Evangelischen Bildungszentrums am Hesselberg
Fällt die Mutter oder Bäuerin in einem landwirtschaftlichen Betrieb aus, dann gibt es sozusagen die „Sozialfeuerwehr“, die einspringt – die Dorfhelferinnen. Sie pflegen kranke, alte oder behinderte Familienangehörige, arbeiten im Stall mit, waschen, kochen und putzen oder versorgen die Kinder. Manchmal sind die Dorfhelferinnen in den Landwirtsfamilien nur wenige Tage vor Ort, manchmal auch mehrere Monate. Das Evangelische Bildungszentrum Hesselberg bildet Dorfhelferinnen an einer Fachschule berufsbegleitend aus. Der Evangelische Dorfhelferinnendienst Hesselberg begann im Jahr 1958 mit zehn Frauen. Im Jahr 2015 konnten 41 Dorfhelferinnen vom Hesselberg in 262 Einsätzen Familien an 36.548 Stunden entlasten. Zurzeit werden sechs Helferinnen ausgebildet. Ein neuer Kurs zur staatlich geprüften Dorfhelferin ist für Herbst 2017 geplant.

 

WEITERFÜHRENDE LINKS

Fachstelle für pflegende Angehörige Ansbach
Telefon: 0981 / 97 77 – 484

Fachstelle für pflegende Angehörige und Demenzberatung, Nürnberg
Telefon: 0911 / 26 61 26
www.angehoerigenberatung-nbg.de/beratung

Dorfhelferinnen
www.ebz-hesselberg.de.

Für Stadt und Landkreis Ansbach
www.herzblatt-pflege.de
www.seniorenresidenz-ansbach.de
www.ambulance-pflege.com
www.home-care.homepage.t-online.de
www.pflegeheim-ludwigshoehe.de
www.altenheim-st-ludwig.de
www.demenzhilfe-ansbach.de
www.vitalis-wohnpark.de
www.caritas-ansbach.de
www.awo-ansbach.de
www.hospital-ansbach.de
www.kvansbach.brk.de
www.caritas-ansbach.de
www.seniorenwohnen.brk.de
www.sozialstation-bechhofen.de
www.diakonie-zdv.de
www.diakonie-lichtenau.de
www.diakonie-windsbach.de
www.diakonie-heilsbronn.de
www.seniorenheim-feuchtwangen.de
www.ap-kugler.de
www.diakonie-dkb-wtr.de
www.diakonie-dinkelsbuehl.de
www.pflege-direkt.de
www.diakonieneuendettelsau.de
www.pflegedienst-rothenburg.de

Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen
www.regens-wagner-absberg.de
www.caritas-eichstaett.de
www.diakonie-wug.de
www.dekanat-gunzenhausen.de
www.pflege-gunzenhausen.de
www.pflege-daheim-meinheim.de
www.pflegedienst-altmühlfranken.de
www.kvsuedfranken.brk.de
www.bvsh.gunzenhausen.de
www.altenheim.hensoltshoehe.de
www.altenheim-ellingen.de
www.caritas-altenheim-weissenburg.de
www.st-andreaskirche.de/altenheim
www.caritas-seniorenheim-weissenburg.de
www.sen-wg-dietfurt.de

Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim
www.seniorenresidenz.bayern
www.asb-die-samariter.de
www.pflegedienst-burghaslach.de
www.pflegedienst-wandel.de
www.tagespflege-nea.de
www.v-a-s.de
www.caritas-nea.de
www.awo-bayern.de
www.brkneabw.de
www.diakonie-neustadt-aisch.de
www.awo-neustadt.de
www.kerner-intensiv.de
www.vitalis-wohnpark.de/standorte/bad_windsheim.de
www.awo-sozialzentrum-markterlbach.de
www.gerlach-v-hohenlohe-stift.de
www.hdb-uffenheim.de

Landkreis Schwäbisch Hall und Ostalbkreis
www.diakonie-schwaebisch-hall.de
www.dasdiak.de
www.sozialstation-sha.de
www.odemvitae.de
www.asb-region-schwaebisch-hall.de
www.sozialstation-gaildorf.de
www.altern-in-wuerde.com
www.schloss-stetten.net
www.wolfgangstift.de
www.seniorengemeinschaft-sonnenhuegel.de
www.pflegeteamsonnenschein.de
www.ds-der-seniorendienst.de
www.sozialstation-martin.de
www.kosicare.de/kosicare-ellwangen
www.intensivpflege-lebenswert.de
www.haus-lindenhof.de
www.st-anna-ellwangen.de
www.schoenbornhaus.de
www.ketteler-haus-crailsheim.de
www.kirchliche-sozialstation-crailsheim.de
Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit!