Seit 60 Jahren gibt es die Kanzlei LHP für Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Rechtsberatung und Unternehmensberatung. An den Standorten Bad Windsheim und Uffenheim arbeiten rund 80 Berufsträger und Mitarbeiter. Gerade für Unternehmen ist es wichtig, die einzelnen Bereiche nicht isoliert zu betrachten, denn viele steuerliche Fragestellungen ziehen auch rechtliche nach sich. Ineinander verzahnt, ermöglichen diese vier Bereiche eine optimale Gesamtbegleitung.

MAGAZIN: „Herr Hahn, wie war Ihr Weg in das Unternehmen?“

Florian Hahn: „Seit dem Jahr 2000 bin ich im Unternehmen. Nach meiner Ausbildung zum Diplom-Betriebswirt in der Berufsakademie in Villingen-Schwenningen habe ich die Prüfungen zum Steuerberater und zum Wirtschaftsprüfer abgelegt. Als Geschäftsführender Partner der Kanzlei bin ich seit 2008 tätig.“

MAGAZIN: „Benötigt man in Zeiten von Steuersoftware und Internet überhaupt noch einen Steuerberater?“

Florian Hahn: „Natürlich sind die Informationen allgemein zugänglich, aber es nutzt dem Unternehmer nichts, wenn er diese nicht in seinen Kontext einordnen kann. Wie in jedem Rechts- oder auch unternehmerischen Bereich benötigt man für gewisse Aufgaben ein spezielles Know-how, zumal sich die Steuergesetzgebung laufend ändert. Wir sind nicht nur Steuerberater, sondern ein Komplettdienstleister, und wir entlasten damit unsere Mandanten. Gerade das interdisziplinäre Know-how hilft komplexe Probleme zu lösen. Deshalb gibt es bei uns Experten, die untereinander verzahnt arbeiten. Wichtig ist uns dabei die persönliche Beratung. Wir pflegen sehr lange Mandantenverhältnisse, das zeigt, wie wichtig auch den Unternehmern die persönliche Beratung ist. Deshalb wird der Steuerberater weiterhin benötigt.“

MAGAZIN: „Worauf sollten Unternehmer achten?“

Florian Hahn: „Wichtig ist, sich bereits im Vorfeld beraten zu lassen, auch bei vermeintlich banalen Dingen. So können formelle Fehler vermieden werden und wir haben die Chance zu gestalten. Beispielsweise müssen bei der Lohnabrechnung auch das Arbeitsrecht und die Sozialversicherung betrachtet werden.“

MAGAZIN: „Ist das der Grund, warum Sie Ihr Know-how in der Lohnabteilung gebündelt haben?“

Florian Hahn: „Im Lohnbereich gibt es in den letzten Jahren ständig Veränderungen. Hier können Fehler schnell auch zu Haftungstatbeständen beim Unternehmen oder beim Geschäftsführer führen. Wir haben zu den unterschiedlichen Bereichen Experten, dadurch ergibt sich eine sehr gute Verbindung zwischen den Bereichen Lohnsteuer, Sozialversicherung und Arbeitsrecht. Sie können nicht nur Löhne abrechnen, sondern auch Probleme schneller erkennen und lösen.“

MAGAZIN: „Wie gehen Sie bei einer Betriebsprüfung vor?“
Florian Hahn: „Wir pflegen grundsätzlich einen guten Umgang mit den Steuerbehörden und sind immer bemüht, uns zu einigen. Lange Streitigkeiten dienen meiner Meinung nach nur der Profilierung von Steuer-beratern, ziehen das Verfahren für den Unternehmer aber unnötig in die Länge. Im Zweifelsfall wird es für den Mandanten nur teurer. Als größte Kanzlei in Westmittelfranken haben wir uns hier einen guten Ruf erarbeitet, der unseren Mandaten nutzt.“

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lhp_logoFlorian Hahn (Geschäftsführender Partner)
Wirtschaftsprüfer und Steuerberater
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Neigenfind kleinMathias Neigenfind
Chefredakteur Business Lounge Magazin

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